Weihnachtspfarrbrief 1999
St. Walburga Overath

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Liebe Leserinnen
und Leser

Liebe Leserinnen und Leser

ein Jahrzehnt, ein Jahrhundert, ein Jahrtausend

geht zu Ende. Kein großartiges Naturereignis wie etwa die Sonnenfinsternis sondern lediglich die Folge einer Vereinbarung:

Jesu Geburt an den Anfang unserer Zeitrechnung zu setzen.

Das kleine, hilflose Kind in der Krippe versetzt die Welt noch nach 2000 Jahren in einen ungeahnten Neujahrsrausch und bringt Computerbetreiber zum Erzittern.

Wir wünschen Ihnen weder Rausch noch Erzittern, sondern einen klaren und gefestigten Start ins nächste Jahrtausend, zuvor eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

IHRE REDAKTION


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